Projekt Beschreibung

Fett ganz gezielt und natürlich weg bekommen: wie funktioniert das?

Fettzellen wird man nie mehr los!
Das wird uns seit der Schule eingetrichtert.
Stimmt nicht!

Sie reagieren höchst empfindlich auf Kälte und Hitze.
Mit Kryolipolyse, Ultraschall oder Hochfrequenz werden Sie sie wieder los.
Keine Nebenwirkungen, keine Narben, keine Ausfallzeit.

Unser Körper lagert Fett, um sich vor schlechten Zeiten zu schützen. Bei Bedarf werden Fettzellen zusätzlich angelegt. Oftmals aufgrund unserer genetischen Veranlagung. Manchmal auch aufgrund besonderer Lebensweise.

Bei Bedarf, sprich wenn wir mehr konsumieren als wir verbrauchen, können sich diese Fettzellen „aufblähen“, um vermehrt Energie zu speichern. Falls dies, über einen längeren Zeitraum, immer noch nicht ausreicht, bildet er zusätzlich noch mehr Speicher, sprich Fettzellen.

Es bedingt längere „Hungerperioden“, sprich durch gezielte Diät und Sport, um diese Depots wieder abzubauen.

Meist in der falschen Reihenfolge: Busen flach, und Bauch weiterhin da!

Bereits in den 70ern haben Experimente gezeigt, daß Fettzellen sehr empfindlich auf Temperaturveränderungen reagieren.
Langanhaltende kühle Temperatur bzw. hohe Temperatur haben zur Folge, daß Fettzellen sich selbst zerstören.

Deshalb wird bei der Kryolipolyse das betroffene Fettgewebe für mindestens 35 min auf eine Gewebetemperatur von konstant unter 10 °C abgekühlt.

Folge: die so abgekühlten Fettzellen bekommen ein Signal, dass sie absterben sollen. Die Lymphbahnen transportieren diese dann ab.

Da die Technik nicht stand hält, gibt es heute auch die Möglichkeit, einen kleinen Bereich unter der Hautschicht, im Fettgewebe, aufzuhitzen. Hierzu benutzt man z. B. Ultraschall oder Hochfrequenz. Beide haben die angenehme Eigenschaft, die anderen Hautschichten „links liegen“ zu lassen. Die Hitze erzeugt neben der Erwärmung noch eine schnellere Bewegung und höhere Reibung zwischen den Fettzellen, was zusätzlich zu einem „Zerplatzen“ der Fettzellen führt. Dadurch wird ein möglichst homogener Fettzellenverlust über eine größere Fläche möglich.

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