Kintsugi

wie man aus Krisen wächst

Die Pandemie hinterlässt ihre Spuren.
Auf der Welt.
In Deutschland.
Bei Ihnen.

Neben dem Kitten und Glätten, werden Veränderungen von Ihnen gefordert werden. Nicht alle werden schmerzfrei sein.
Deshalb möchten ich Sie heute auf die japanische Kunst des „Klebens“, das Kintsugi, kurz aufmerksam machen.

Bruchstellen werden dabei wieder zusammengefügt. Jedoch nicht mit einem beinah unsichtbaren Kleber. Sondern z.B. mit Gold. Die „Narbe“ soll in den Vordergrund gerückt werden. Das Unglück wird nicht unter den Tisch gekehrt. Damit möchte man zeigen, dass man es nicht dabei bewenden lässt. Die Person ist nicht in der Vergangenheit „hängen geblieben“. Sondern trotz/dank den widrigen Umständen darüber hinaus gewachsen.
Das verlangt Mut zum Erkennen wollen.
Ein grosses Herz zum Verstehen des Ereignisses und der ganzen Umstände.
Und Selbstbewusstsein zum Anwenden.

Ein Bewusstsein, welches diese Krise für jeden einzelnen auf die Probe stellt.
Wer bin ich eigentlich, tief in mir drin?
Was will ich über die Krise hinaus vom Leben?
Wieviel davon kann ich mit Freunden und Familie teilen?

Die goldene Narbe, welche diese Krise in uns hinterlässt, ist, das Menschsein wieder in den Mittelpunkt zu rücken.

Zitat frei nach Michel Odoul aus seinem letzten „La Lettre“ [www.shiatsu-institut.fr]

Bild aus einem Editorial von Waye Fick [The Beauty of Being Broken]

eine Möglichkeit, wie Sie das gestalten können, erfahren Sie in meinem Webinar zum EVA-Prinzip